Veranstaltungsarchiv
Der jüngste Beitrag ist am Ende der Liste! Bearbeitungsstand: 28.1.2012
| Mittwoch, 17. Juni 2009, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Thomas Kollatz: Die Jüdischen Friedhöfe in der epigraphischen Datenbank des Salomon-Ludwig-Steinheim-Instituts Im Rahmen dieses Projektes sind in den vergangenen Jahren auch die jüdischen Friedhöfe in Krefeld dokumentiert worden. Jeder einzelne Stein wurde fotografiert und dokumentiert. Inschriften wurden abgeschrieben, übersetzt und mit Erläuterungen versehen. Thomas Kollatz beschreibt den Aufbau der Datenbank und zeigt an einigen Krefelder Beispielen den Nutzen, den diese Art der Informationssammlung und -weitergabe hat. |
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| Dienstag, 1. September 2009, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Ingrid Schupetta: Kriegerheldenopfer Von den Schwierigkeiten des Gedenkens an die Toten des Zweiten Weltkrieges mit Beispielen vorwiegend aus der Düsseldorfer und Krefelder Denkmallandschaft, Vortrag mit Bildern. |
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| Sonntag, 6. September 2009 |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Busrundfahrt zum Anti-Kriegstag: Mehr Trauer als Triumph - Kriegsdenkmale in Krefeld Ein Angebot der Geschichtswerkstatt Krefeld e.V., Kostenbeteiligung 10,00 Euro. Anmeldung erforderlich (siehe rechts). Karten bei der Tourist-Information im Schwanenmarkt Center, Montag bis Freitag 9:30 Uhr bis 19 Uhr und Samstag 9,30 Uhr bis 16 Uhr. |
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| Sonntag, 13. September 2009, Villa Merländer |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Denkmaltag in der Villa Merländer Kochbuchbörse im Wintergarten und zwischen 15:30 und 17:00 Uhr, Kaffee und Pottweck, dazu das Frauenkabarett Heide Michels und Rita Zimmermann mit dem Programm: "Das bisschen Haushalt", Veranstaltung des Villa Merländer e.V. |
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| Freitag, 2. Oktober 2009, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Wolfgang Reinke: "Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut" Werk und Leben des Jakob van Hoddis, Lesung |
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| Mittwoch, 11. November 2009, Villa Merländer |
| 19.00 Uhr |
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Margot Barnard: "Ich sehe Dich nie wieder!" Lebenserinnerungen einer Jüdin aus Bonn, Lesung mit Margot Barnard und Astrid Mehmel |
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| Donnerstag, 19. November 2009, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Dr. Ludger Heid: Mit der Reichsbahn in den Tod oder: Wie die Opfer des Judenmordes in die Vernichtungslager gelangten Vortrag |
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| Mittwoch, 25. November 2009, Villa Merländer |
| 16.00 bis 18.00 Uhr |
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Tobias Ebbrecht: Die Shoah im Kinderblick Möglichkeiten und Grenzen der (filmischen) Kinderperspektive für die Holocausterziehung, Lehrerfortbildung in Kooperation mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Anmeldung erforderlich (siehe rechts). |
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| Donnerstag, 26. November 2009, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Und dann kommen Touristen Ein Film von Robert Thalheim, Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Krefeld e. V. |
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| Sonntag, 29. November 2009, Villa Merländer |
| 17.00 Uhr |
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Feyne Pfade - Dir folgen wie ein Gefangener - im Abendlicht der Morgendämmerung Vokalensemble Feyne Töne mit einem Programm hebräischer Lieder |
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Sonntag, 28. Februar 2010, Villa Merländer |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Mittwoch, 3 März 2010, VHS Krefeld |
| 20.00 Uhr |
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Vortrag
Karl H. Klein-Rusteberg (Essen), Ein Jahr Präsidentschaft - ein Jahr „change“?
Präsident Obama und Israel, Vortrag und Diskussion, Kooperationsveranstaltung der VHS und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit |
| Donnerstag, 4 März 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 16.00 bis 18.00 Uhr |
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Vortrag
Tobias Ebbrecht und Deborah Hartmann (International School for Holocaust Studies Yad Vashem), Jugendschicksale zur Zeit des Holocaust - Identitätswandel und Identitätskonflikte in autobiografischen Büchern und Selbstzeugnissen und ihre Anwendung im Schulunterricht, Lehrerfortbildung in Zusammenarbeit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der Geschichtswerkstatt Krefeld und der NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld |
| Samstag, 6. März 2010, VHS Krefeld |
| 18.00 Uhr |
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Vortrag
Dr. Ingrid Schupetta, "Kriegerheldenopfer – von den Schwierigkeiten des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges"
Vortrag vor der Jahreshauptversammlung des Vereins für Heimatkunde |
| Donnerstag, 11 März, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Rainer Fröbe (Hannover), Hitlers Bombe – Technikwunder oder dreister Schwindel?
Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Krefeld e.V. |
| Donnerstag, 25. März 2010, Gesamtschule Kaiserplatz, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Prof. Peter Longerich (München/London), "Heinrich Himmler Reichsführer SS – Anmerkungen zu einer Biografie"
Veranstaltung der Gesamtschule Kaiserplatz und des Villa Merländer e.V.
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| Sonntag, 28. März 2010, Villa Merländer |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 15. April 2010, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Alfred Gottwaldt (Berlin), "Eisenbahner gegen Hitler"
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| Donnerstag, 22. April 2010, Villa Merländer |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Dr. Peter Klein (Berlin), "Die deutsche Verwaltung des Ghettos Litzmannstadt"
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| Sonntag, 25. April 2010, Villa Merländer |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Montag, 26 April 2010 bis Freitag, 4 Juni 2010, Stadtarchiv Krefeld |
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Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs |
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Ausstellung
Kurt Gerstein - Widerstand in SS-Uniform, Ausstellung des Landeskirchlichen Archivs der Evangelischen Kirche von Westfalen und des Förderkreises Kurt Gerstein,
Besichtigung zu den Öffnungszeiten des Stadtarchivs (Mo-Fr 8.30 bis 12.30, Mo-Mi 14 bis 16 Uhr, Do 14 bis 17.30 Uhr) |
| Donnerstag, 29 April 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Hans-Georg Hollweg (Mönchengladbach), Kurt Gerstein – ein SS-Mann als „Spion Gottes“? Film und Zeitzeugenvortrag |
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| Sonntag, 16. Mai 2010, Villa Merländer |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Internationaler Museumstag
"Museen als Orte sozialer Harmonie", Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde | | |
| Sonntag, 23. Mai 2010, Villa Merländer |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Mittwoch, 16. Juni 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Eric van den Dungen (Overloon/NL), Das niederländische Kriegs- und Widerstandsmuseum Liberty Park in Overloon, Vortrag des Museumsdirektors mit Bildern
anschließend (ca. 20.15 Uhr) Jahreshauptversammlung des Villa Merländer e.V. |
| Sonntag, 27. Juni 2010, Villa Merländer |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Sonntag, 22. August 2010, Villa Merländer |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Summer Street auf der Friedrich-Ebert-Straße
XL-Sonntagsöffnungszeit mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Samstag, 4. September 2010, Treffpunkt Platz an der Alten Synagoge |
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Stolpersteine in Krefeld
Erinnerungen an ein dunkles Stück Stadtgeschichte, Veranstalter: Bündnis 90 / Die Grünen, Anmeldung im Büro der Ratsfraktion unter Tel. 02151 – 862035 |
| Freitag, 10. September 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Marcel Hoghenhuis, Der Militärflughafen Venlo, Vortrag mit Bildern |
| Sonntag, 12. September 2010, Villa Merländer |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Tag des offenen Denkmals
Zwischen 15.30 und 17.00 Uhr, Kaffe und Kuchen, dazu Rita Suermondt und Andreas Tekath, Schlager der 30er Jahre, Veranstaltung des Villa Merländer e.V. |
| Sonntag, 19. September 2010, Busrundfahrt ab Innenstadt |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Denk-Mal!–Rundfahrt
Mehr Trauer als Triumph — Kriegsdenkmale in Krefeld, Geschichtswerkstatt Krefeld e.V. in Kooperation mit der VHS, Anmeldung dort |
| Sonntag, 26. September 2010 Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Dienstag, 5. Oktober 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Lesung
Jochen Voit, Ernst Busch – Er rührte an den Schlaf der Welt, Lesung, Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Krefeld e.V. |
| Donnerstag, 28. Oktober, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Peter Zöhren, Nebenan – Der nationalsozialistische Krankenmord in der Kinderfachabteilung Waldniel, Vortrag mit Bildern |
| Sonntag, 24. Oktober 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Mittwoch, 3. November 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.00 Uhr |
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Film
Freya Klier, Die Odyssee der Anja Lundholm, Film in Anwesenheit der Autorin, Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung |
| Donnerstag, 18. November 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Peter Klein, Deportationsziel Riga 1941 bis 1944, Vortrag |
| Sonntag, 28. November 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Sonntag, 26. Dezember 2010, Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Sonntag, 23. Januar 2011 Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 27. Januar 2011, Ricarda-Huch-Gymnasium, Krefeld |
| 11.00 Uhr |
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Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
Ausgerichtet vom Ricarda-Huch-Gymnasium (geladene Gäste) |
| Donnerstag, 3. Februar 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Andreas Kinast (Waldniel), "Das Kind ist nicht abrichtfähig" – "Euthanasie" in der Kinderfachabteilung Waldniel 1941-1943, Buchvorstellung
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| Sonntag, 27. Februar 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Sonntag, 13. März 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 17.00 Uhr |
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Gedenkveranstaltung mit Schauspiel, Musik und Gedichten für Karla Ingeborg Zander
Eine ungewöhnliche Gedenkveranstaltung für ein jüdisches Mädchen aus Krefeld – Karla Ingeborg Zander.
Die Nachmittagsveranstaltung, die von Hilde Gumnior-Schwelm moderiert wird, beginnt mit dem kleinen Schauspiel: "Karla" - Text und Lied von Christoph P. Hartmann. Die szenische Lesung übernehmen Prof. Gepa Klingmüller und Hilde Gumnior-Schwelm, unterstützt durch Max Maxelon (Cello) und Inge Mariam Tikale (Gitarre).
Im Kurzschauspiel geht es um eine Episode aus dem kurzen Leben von Karla Ingeborg. Das Mädchen war mit ihrer jüngeren Schwester Helga in Krefeld aufgewachsen. Die Mutter hatte die Familie früh verlassen und so versuchte der Vater alleine für die Zukunft der Töchter zu sorgen. Nachdem sie wegen ihrer jüdischen Herkunft nicht mehr zur Schule gehen durften -Karla Ingeborg und Helga waren Schülerinnen des heutigen Ricarda-Huch-Gymnasiums gewesen - machten sie eine Ausbildung an der Gartenbauschule in Hannover-Ahlem. Trotz der dort erworbenen Pionier-Fähigkeiten konnten sie 1940 nicht mehr auswandern. Zurück in Krefeld entspann sich zwischen Karla Ingeborg und einem französischen Fremdarbeiter eine zarte Beziehung. Die Gestapo erfuhr davon und verhörte die beiden Jugendlichen. Die Geschichte endete damit, dass Karla Ingeborg und ihre Schwester im April 1942 in das Zwischenlager Izbica deportiert wurden. Die Handlanger des NS-Regimes ermordeten sie entweder dort oder in den Vernichtungslagern Sobibor beziehungsweise Belzec. Karla Ingeborg wurde nur 18 Jahre alt.
Im Anschluss werden Gedichte vorgetragen – teils von jüdischen Autorinnen und Autoren. Die Beteiligten sind Ingard Nabe-Boskamp (Malerin), Do Solis-Rangel (Malerin), Dagmar Steinborn (Kommunikationswissenschaftlerin), Peter Uttendorf (Philosoph), Maria Stalder (Malerin), Christa Lehmann (Musikerin und Autorin), Doris Feussette-Günther- Pianistin), Wolfgang Blum (Leiter des Düsseldorfer Zakk). Alle Mitwirkende verzichten im dienste der guten Sache auf ihr Honorar.
Diese Veranstaltung findet im Rahmenprogramm des „Zuges der Erinnerung“ statt. Für Familie Zander liegt ein Stolperstein vor der Apotheke Ostwall / Südwall. Wie immer ist es gut Plätze in der Villa Merländer zu reservieren: unter der Telefonnummer 505353 (AB) oder bei ingrid.schupetta@krefeld.de.
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| Donnerstag, 17. März 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Izbica - Drehkreuz des Todes
Die Geschichtswerkstatt Krefeld lädt in die Villa Merländer ein. Im Rahmen der Aktion „Zug der Erinnerung“ zeigt sie eine TV-Dokumentation von Wolfgang Schoen und Frank Gutermuth: „Izbica — Drehkreuz des Todes“.
Izbica, eine kleine Stadt bei Lublin (Polen), hat für die Krefelder Stadtgeschichte eine Bedeutung. Es war seit Jahren als der Ort bekannt, an den gleich zweimal jüdische Familien aus Krefeld deportiert wurden. Das war 1942. Keiner kam von dort zurück. Was die Menschen dort erwartet hatte, war bis vor wenigen Jahren nicht erforscht. Auch heute noch gibt es kein Buch darüber und so ist dieser Film eine wichtige Informationsquelle für alle historisch Interessierte.
Izbica war vor dem deutschen Überfall ein Städtchen mit 80 % jüdischer Bevölkerung gewesen. 1942 wurde es von der SS zum „Durchgangsghetto“ erklärt. Die polnischen Juden wurden ermordet, um Platz zu schaffen für zehntausende Juden aus ganz Europa. Für sie war Izbica ein Lager ohne Mauern: ein Ort unvorstellbar primitiver Lebensverhältnisse, an dem sie dem Terror und der Willkür der örtlichen SS schutzlos ausgeliefert waren. Viele wurden schon hier ermordet, die meisten starben aber in den Vernichtungslagern Sobibor oder Belzec.
Im Film kommen zwei Überlebende, die aus Izbica stammen, zu Wort. Einer von Ihnen, Thomas Blatt, ist dem Stammpublikum in der Villa Merländer persönlich bekannt. Vor einigen Jahren stellte er seine Erinnerungen (Nur die Schatten bleiben. Der Aufstand im Vernichtungslager Sobibór, Berlin 2000) hier vor.
Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei. Reservierungswünsche können per Email (ingrid.schupetta@krefeld.de) oder Anrufbeantworter (Tel. 02151-503553) angemeldet werden. |
| Sonntag, 20. März bis Dienstag, 22. März 2010 Krefeld |
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Zug der Erinnerung
macht Station in Krefeld (zahlreiche Veranstaltungen, bitte in der Presse / im Internet nachsehen) |
| Montag, 21. März 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Film
Freya Klier (Berlin), Die Odyssee der Anja Lundholm, Film in Anwesenheit der Autorin, Wiederholung der Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung,
Leider können wir keine Reservierungswünsche mehr für diese Veranstaltung berücksichtigen. |
| Donnerstag, 24. März 2011, Alter Jüdischer Friedhof, Krefeld |
| 16.30 Uhr |
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Rundgang
Dr. Ingrid Schupetta (Krefeld), Rundgang mit Informationen über die jüdische Gemeinde im 19. Jahrhundert, Begrenzte Teilnehmerzahl, Voranmeldung notwendig, Veranstaltung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage
Leider können wir keine Reservierungswünsche mehr für diese Veranstaltung berücksichtigen. |
| Donnerstag, 24. März 2011, VHS, Von der Leyen Platz 2, Krefeld |
| 20.00 Uhr |
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Vortrag
Prof. Peter Longerich (München/London), Joseph Goebbels. Biographie |
| Sonntag, 27. März 2011 Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 31. März 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Meiner Verzweiflung lautlose Geduld - Gedichte von Paul Celan vorgetragen von Wolfgang Reinke (Düsseldorf) und auf dem Cello begleitet von Samuel Lutzker (Berlin), Lesung, Veranstaltung des Villa Merländer e.V. im Rahmen der Jüdischen Kulturtage |
| Montag, 4. April 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Rolf Gompertz (Los Angeles) , Erinnerungen an eine jüdische Kindheit in Krefeld, Veranstaltung des Villa Merländer e.V., in Kooperation mit der NS-Dokumentationsstelle und dem Arndt-Gymnasium |
| Sonntag 10. April 2011, Kunst und Krefeld, Girmesgath 5, Krefeld |
| 11.30 Uhr |
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Ausstellung
Eröffnung der Ausstellung Richard Errell. Grafiker, Schriftsteller Fotograf
Weitergehende Hinweise zur Person und Geschichte von Richard Errell, entnehmen Sie beispielsweise der aktuellen Lokalpresse!
Ort der Ausstellung: "Kunst und Krefeld", Girmesgath 5 (Pavillon auf dem alten Verseidag Gelände; Eingang durch das Tor im Zaun)
Die Ausstellung ist bis zum 22.5.2011 geöffnet. |
| Sonntag, 24. April 2011 (Ostern), Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 5. Mai 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 18.00 Uhr |
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Lesung
Gudrun Weitbrecht (Stuttgart), Robert Brack (Hamburg) und Susanne Ayoub (Wien): Autorenlesung im Rahmen der Criminale, Kooperationsveranstaltung mit dem Kulturbüro Mönchengladbach und der Geschichtswerkstatt Krefeld e.V., Einritt 4 Euro |
| Sonntag, 15. Mai 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Internationaler Museumstag
"Museum and Memory – Museen, unser Gedächtnis" Längere Sonntagsöffnungszeit mit Präsentation des Projektes MEMOO und Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde. |
| Sonntag, 22. Mai 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Mittwoch, 15. Juni 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag und Jahreshauptversammlung
Dr. Sabine Röder (Krefeld), Campendonk, der Kunstmarkt und die Fälscher, anschließend (ca. 20.15 Uhr), Jahreshauptversammlung des Villa Merländer e.V. |
| Sonntag, 26. Juni 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 11.00 bis 17.00 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
mit Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
(Lücke im Archiv!)
| Sonntag, 11. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 11 bis 12 Uhr |
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Michael Zachcial (Bremen), Der Frühling im Kerker
Auf Einladung des Villa Merländer e.V. spielt, singt und spricht Michael Zachcial poetische und freche Reime von Aufbruch und Freiheit im 19. Jahrhundert. Nicht nur der Gedanke, sondern auch der Eintritt ist anlässlich des Tagesmottos "Romantik, Realismus, Revolution - Das 19. Jahrhundert" frei. Platzreservierungen sind per Anrufbeantworter möglich (Tel.02151- 503553). |
| Sonntag, 11. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 12 bis 17 Uhr |
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Tag des offenen Denkmals
Besonderes Thema: Romantik, Realismus, Revolution - Das 19. Jahrhundert
Desweiteren können besichtigt werden: die Wandgemälde von Heinrich Campendonk, die Ausstellung "Krefeld und der Nationalsozialismus" und die Plakate zu dem Projekt "MEMOO- denkwürdige Orte denkwaardige plaatsen" (im Wintergarten). |
| Sonntag, 11. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 15.30 bis 17.00 Uhr |
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Romantisches Café im Wohnzimmer
Kaffe und Kuchen mit dem Villa Merländer e.V. und der Bürgergemeinschaft Bismarckviertel |
| Dienstag, 20. September 2011, Anmeldefrist endet!!! |
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Achtung Anmeldefrist endet heute! |
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Campendonk in der Dritten Dimension
Kurz-Kurs mit der Künstlerin Doris Kaiser Praktischen Arbeiten für Erwachsene in der Villa Merländer Beginn am Donnerstag, 29. September 2011, 13.00 Folgetermine am 6. und am 13. Oktober 2011
Siehe auch unsere Hinweise unter "Aktuelles"! Anmeldefrist endet heute, am 20.9.2011. |
| Donnerstag, 22. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Dr. Christiane Heiser (Köln), Thorn-Prikker und Campendonk – eine ideale Lehrer-Schüler-Beziehung?
Zu diesem Thema sind nicht nur Kunstinteressierte eingeladen. Dr. Christiane Heiser, Kuratorin der soeben zu Ende gegangenen Thorn Prikker-Werkschau in Düsseldorf, wird einen Vortrag halten. Sie geht darin der Frage nach der Substanz der Verbindung der beiden Künstlerpersönlichkeiten nach. Ihre Forschungsergebnisse wird sie erstmals in der Villa Merländer präsentieren.
Als der niederländische Monumentalkünstler Johan Thorn Prikker die Kunstakademie in Düsseldorf 1926 verließ, wurde Heinrich Campendonk sein Nachfolger auf der Professorenstelle für Wandmalerei, Glasmalerei, Mosaik und Gobelinweberei.
In dieser Hinsicht schloss sich ein Kreis, der 1905 mit dem Eintritt des gerade erst 15-jährigen Heinrich Campendonk als Schüler der Kunstgewerbeschule begonnen hatte. Mit der Begeisterungsfähigkeit eines sehr jungen Menschen verehrte und imitierte er seinen Lehrer, entwickelte jedoch in nur wenigen Jahren einen eigenständigen Stil.
Thorn Prikker war seit 1904 an der Werkkunstschule in Krefeld tätig. Er vermittelte seinen Schülern die technischen Grundlagen des Gewerbes, hielt sie aber auch zu freieren Arbeiten an. Die freundschaftliche Verbindung zu Campendonk blieb bestehen, auch als dieser auf das Geheiß des Vaters die Kunstgewerbeschule 1908 verlassen musste.
Hinweis: Das Platzangebot in der Villa Merländer ist begrenzt. Sitzplätze können reserviert und bis zu 15 Minuten vor Beginn der Veranstaltung freigehalten werden. Anmeldung bitte per Email an ingrid.schupetta@krefeld.de oder unter Tel. 02151-503553 (AB).
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| Sonntag, 25. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14 bis 17 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 29. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 13.10 bis 16 Uhr |
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Doris Kaiser (Grefrath), Campendonk in der Dritten Dimension
Kurz-Kurs mit praktischen Arbeiten für Erwachsene,
Veranstaltung des Villa Merländer e.V., Beitrag für Ton, Paper und andere Materialien je nach Teilnehmerzahl zwischen 8 und 10 Euro, Anmeldung bis zum 20. September erforderlich, weitere Termine des Kurses sind der 6. und der 13. Oktober |
| Donnerstag, 29. September 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Veranstaltung der Geschichtswerkstatt Krefeld e.V
Prof. Dr. Ziegler (Bochum), Die Dresdner Bank und die "Entjudung" 1933-1945 |
| Sonntag, 23. Oktober 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14 bis 17 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 24. November 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Dr. Alfred Gottwaldt (Berlin), Die Reichsbahn und die Juden 1933 bis 1939, |
| Sonntag, 27. November 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14 bis 17 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Donnerstag, 8. Dezember 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 19.30 Uhr |
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Vortrag
Dr. Christiane Heiser (Köln), Thorn-Prikker und Campendonk – eine ideale Lehrer-Schüler-Beziehung?
Kunstwissenschaftlicher Vortrag der Kuratorin der jüngsten Thorn-Prikker-Ausstellung |
| Sonntag, 25. Dezember 2011, Villa Merländer, Krefeld |
| 14 bis 17 Uhr |
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Weihnachtssöffnungszeit
Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Sonntag, 22. Januar 2012, Villa Merländer, Krefeld |
| 14 bis 17 Uhr |
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Sonntagsöffnungszeit
Besichtigungsmöglichkeit der Campendonk-Gemälde |
| Freitag, 27. Januar 2012 |
| 11 Uhr |
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Gedenktag für die Opfer von Krieg, Diktatur und Gewalt
ausgerichtet von der Stadt Krefeld gemeinsam mit den Schulgemeinschaften des Arndt-Gymnasiums und des Gymnasiums Marienschule (geladene Gäste) | |