Informationen für Schülerinnen und Schüler

 

Die NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld in der Villa Merländer kann man mit der Klasse besichtigen.

Zu sehen sind das ehemalige Wohnzimmer Richard Merländers, das alte Spielzimmer mit Gemälden von Heinrich Campendonk, der frühere Luftschutzkeller und eine Ausstellung zum Thema „Krefeld und der Nationalsozialismus“, die sich vor allem mit folgenden Fragen beschäftigt:

  • Haben die Krefelderinnen und Krefelder die Nazis gewählt?
  • Was änderte sich nach der so genannten Machtergreifung durch die Nationalsozialisten?
  • Welche Angebote wurden der Mehrheit der Deutschen gemacht?
  • Was passierte den Gegnern der Diktatur?
  • Wurden die Krefelder Jüdinnen und Juden verfolgt?
  • Wie sah der Krieg in Krefeld aus?

 

In der NS-Dokumentationsstelle im Stadtarchiv kann man sich bei Facharbeiten zum Thema Nationalsozialismus beraten lassen – bitte vorher anrufen. Die Bücher aus der Fachbibliothek darf man aber nicht mit nach Hause nehmen. Also ist genug Zeit einzuplanen, damit man sie im Lesesaal des Stadtarchivs auswerten kann.

Einige Aufsätze zum Thema Nationalsozialismus in Krefeld finden sich auf der rechten Seite unter dem Punkt „Texte zum Kopieren“. Das Material darf man im Unterricht benutzen, wenn man anmerkt, wo man es her hat - aber bitte nicht nur einfach kopieren, das ist nun wirklich keine eigene Leistung.

Anmeldung bei:

Burkhard Ostrowski, Tel 862-703 (vormittags)
oder per Email an ingrid.schupetta@krefeld.de

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten
Stadtarchiv:

Montag 13:00 bis 16:00 Uhr

Dienstag und Mittwoch 08:30 bis 16:00 Uhr

Donnerstag 08:30 bis 17:30 Uhr

Freitag 08:30 bis 12:30 Uhr

 

Öffnungszeiten
Villa Merländer:

Ausstellung:
jeden 4. Sonntag im Monat
von 14.00 bis 17.00 Uhr

Gruppen nach Vereinbarung!

Campendonk-Raum:
jeden 4. Sonntag im Monat
von 14.00 bis 17.00 Uhr
und am Tag des offenen Denkmals