Anschrift: Das Mahnmal befindet sich auf der Wallanlage "Kattewall" hinter der Kirche St. Peter: Kirchplatz 7 47495 Rheinberg
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Rheinberg liegt an der Bahnstrecke zwischen Duisburg und Xanten. Die Züge fahren im Stundentakt. Vom Bahnhof Rheinberg bis zum Mahnmal läuft man etwa 15 Minuten.
Für Autofahrer/innen: Einige Parkplätze sind auf dem Marktplatz vor der Kirche oder – noch näher – hinter der Kirche.
Öffnungszeit: Das "Tor der Toten" steht im öffentlichen Raum und ist jederzeit zugänglich.
Sehenswert in der Nachbarschaft: An das Rheinwiesenlager erinnert ein Gedenkstein mit einer Plakette. Sie trägt die Aufschrift "Kriegsgefangenenlager Rheinberg 1945". Der Stein befindet sich in der Grünanlage vor der St.-Anna-Kirche (Römerstraße / An der St.-Anna-Kirche).
Der britische Soldatenfriedhof Rheinberg War Cemetery wurde im April 1946 in der Nähe der Straße von Rheinberg nach Kamp-Lintfort errichtet. Er ähnelt der Kriegsgräberstätte im Reichswald. Siehe auch: www.cwgc.org
Das deutsche "Gegenstück", der Soldatenfriedhof Niersenberg, liegt etwas weiter in Richtung Kloster Kamp. Noch vor dem Soldatenfriedhof steht ein martialischer Adler aus der NS-Zeit. Das Mahnmal auf dem eigentlichen Friedhofsgelände erinnert stark an den toten Krieger von Ewald Mataré in Kleve. |