Die Außensicht der Villa Merländer 

Die NS-Gedenkstätte Villa Merländer

 

Die NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld wurde 1991 eröffnet. Sie betreut mit der Villa Merländer einen Ort, in dem:

  • einerseits die deutsch-jüdische Geschichte in besonderer Weise nachspürbar ist und
  • in dem sich andererseits zwei Wandbilder des Malers Heinrich Campendonk ansehen lassen.

In dem Haus an der Friedrich-Ebert-Straße 42 befinden sich außer den Wandbildern eine Ausstellung zum Thema "Krefeld und der Nationalsozialismus" und eine Installation "Luftschutzkeller". Das ehemalige Wohnzimmer dient als Veranstaltungsraum. Dort finden Lesungen, Vorträge, Filmvorführungen und kleine Konzerte statt.

Der Lesesaal im Krefelder Stadtarchiv

Die Verwaltung der NS-Dokumentationsstelle hat ihren Sitz im Stadtarchiv. Sie verfügt dort über eine große Bibliothek mit einem inhaltlichen Schwerpunkt auf der Regionalgeschichte des Nationalsozialismus. Die Bücher können zwar nicht ausgeliehen, aber im Lesesaal eingesehen werden. Ein Sonderbestand mit Büchern aus der NS-Zeit steht wissenschaftlichen Nutzern über Fernleihe zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Öffnungszeiten
Villa Merländer:

Ausstellung:
jeden 4. Sonntag im Monat
von 14.00 bis 17.00 Uhr

Mittwochs (außer in den
Schulferien NRW)
von 10.00 bis 12.00 Uhr
sowie nach Vereinbarung.

Campendonk-Raum:
jeden 4. Sonntag im Monat
von 14.00 bis 17.00 Uhr
und am Tag des offenen Denkmals