Anschrift: Kapellenplatz (Marienbasilika) 47623 Kevelaer
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Vom Bahnhof Kevelaer sind es etwa 15 Fuß-Minuten bis zum Kapellenplatz – wenn man sich den Besuch in einer der überaus attraktiven Konditoreien für den Rückweg vorbehält.
Für Autofahrer/innen: Die Basilika liegt in einer Fußgängerzone. Ein Parkplatz ist ganz in der Nähe: P An der Basilika. Während der großen Pilgerfahrten empfiehlt sich ein Ausweichen auf die größeren Parkplätze am Bahnhof.
Öffnungszeit: Das Relief ist Teil der Außenfassade und damit jederzeit zu sehen. In den Abendstunden ist es beleuchtet. Die Scheinwerfer sind so gesetzt, dass sie dem Werk eine zusätzliche Gliederung geben. Auf dem Platz steht in der Nähe der Gnadenkapelle ein Fernrohr, mit dem man die Details besser sehen kann.
Extra-Tipp: Eigenes Fernglas mitbringen!
Am Schriftenstand in der Basilika (im Durchgang an der Sakristei) liegt ein Faltblatt aus, das Erläuterungen zum Relief enthält. Zu den Öffnungszeiten am Nachmittag bekommt man es auch in der Galerie Janssen (Busmannstraße 2/Kapellenplatz).
Sehenswert in der Nachbarschaft: Das Relief ist nur eine von über fünfzig Arbeiten Bert Gerresheims für Kevelaer. Über das Verkehrsbüro können Gruppen einen geführten Rundgang zum Thema „Bert Gerresheim in Kevelaer“ buchen, siehe www.kevelaer.de
Größte Sehenswürdigkeit Kevelaers ist eine kleine barocke Kapelle (1654) mit einem noch älteren Kupferstich, der eine trostspendende Muttergottes zeigt. Für gläubige Katholiken kann dieses Marienbild Wunder bewirken. Es ist die Grundlage der Wallfahrt nach Kevelaer und Ziel von mehr als einer Million Pilgern im Jahr. Das kleine Kevelaer ist damit der größte Wallfahrtsort im nordwestlichen Europa.
Nicht nur, aber auch für Kinder interessant ist eine Spielzeugsammlung im Niederrheinischen Museum für Volkskunde und Kulturgeschichte, www.niederrheinisches-museum-kevelaer.de |